Christine-Brückner-Schule
Christine-Brückner-Schule

Die neue Mountainbike AG -Sport in Zeiten von Corona

Die Christine-Brückner-Schule in Bad Emstal ist jetzt offizielle „Bikeschool“

 

Durch Spende von der AOK und des Fördervereins der CBS konnten 14 Mountainbikes angeschafft und das Projekt ermöglicht werden

14 Mountainbikes für den Sportunterricht wurden für das Projekt „Bikeschool“ an der Christine-Brückner-Schule angeschafft. Der Gesamtwert von nahezu 8000 Euro wurden hauptsächlich von der AOK Hessen und dem Förderverein gesponsert. Der Förderverein der „Christine-Brückner-Schule“ leistete einen Eigenanteil von 100€ pro Rad und stellte damit die Anschubfinanzierung sicher. Außerdem sponserten die VR-Bank und die Kasseler Sparkasse die Ausstattung der Fahrradwerkstatt, um die Räder durch Schülerhand fachgerecht instand halten zu können.

Ermöglicht wurde dieses Projekt durch die Initiative der beiden Lehrer Thomas Gurtmann und Norman Bubenheim. Nicht nur mit der persönlichen Leidenschaft, sondern auch mit zusätzlicher Zertifizierung wollen sie den Umgang mit Fahrrädern in den Schulalltag einbauen und die Schülerinnen und Schüler begeistern. Nachdem der Fahrradspezialist B.O.C. aus Kassel die Räder samt Zubehör bis vor die Haustür lieferte, wurden die neuen Sportgeräte bereits direkt nach der Übergabe bei verschiedensten Geschicklichkeitsübungen und Ausfahrten von den Schülerinnern und Schülern ausprobiert und positiv aufgenommen. Seit diesem Schuljahr gibt es nun für die Kinder die Möglichkeit, eigene Fähigkeiten in den beiden Wahlpflichtkursen „MTB“ und „Fahrradwerkstatt" in sicherer Umgebung unter kompetenter Anleitung zu entdecken und mit entsprechender Hilfestellung weiterzuentwickeln.

Schulleiter Ulf Imhof betont, dass mithilfe des Projekts eine Stärkung des Umweltbewusstseins in Verbindung mit einer nachhaltigen Lebensweise und der Gesundheitsförderung durch das Radfahren erreicht werde. Die neuen Fahrräder flankieren die bestehenden Umweltprojekte der Schule. 

Die beiden Initiatoren begrüßen die Entscheidung zur „Bikeschool“ in Zeiten von Corona: „Das Fahrradfahren hat während und nach des Lockdowns einen unbeschreiblichen Boom in allen Altersklassen erlebt. Die Schule kann so eine weitere kontaktlose und zugleich beliebte Sportart in ihr Portfolio aufnehmen. Es ermöglicht den Schülerinnen und Schülern neue Erfahrungen in der Natur zu sammeln und den natürlichen Drang nach Bewegung, Freiheit und Action zu befriedigen. Leider fehlen ausgebaute und sichere Radwege in die Nachbargemeinden, um das Fahrrad auch als Fortbewegungsmittel interessant zu machen.“

Das Projekt sei genau das richtige motivierende Angebot für unsere Schülerinnen und Schüler, so Schulleiter Imhof, falls andere Sportangebote aufgrund erhöhter Infektionszahlen wieder heruntergefahren werden müssten. 

 

Zum Presseartikel... hier...