Christine-Brückner-Schule
Christine-Brückner-Schule

Jugend debattiert 2015

Am 27.2.2015 fand der Schulverbundwettbewerb von „Jugend debattiert“ an der König-Heinrich-Schule in Fritzlar statt. Zwei Schüler und eine Schülerin der 10. Klassen nahmen an diesem Wettbewerb teil, nachdem sie sich vorher im schuleigenen Wettbewerb qualifiziert hatten. Luca Satzinger, Sebastian Käßinger und Rima Ali.

In Fritzlar trafen sie auf Mitstreiter aus der KHS, aber auch von der Wilhelm-Filchner-Schule in Wolfhagen mit und gegen die sie Debatten führten.

Themen waren: "Sollen in Gemeinden Freiflächen für Graffitti-Kunst bereitgestellt werden?",  „Soll die Teilnahme an den Bundesjugendspielen für SuS der Klassen 8 bis 10 freiwillig sein?“

Die Debattanten trugen dabei ihre Eingangsrede in 2 Minuten vor und wechselten ihre Argumente in 12 Minuten freier Aussprache.

Unsere Schülerin und Schüler schlugen sich in den beiden Vorrunden so gut, dass Luca und Rima in das Finale kamen. Dabei erreichte Luca dann einen sehr ehrenvollen zweiten Platz.

Die Teilnahme an einem Wochenende mit  Rhetorik-Trainig ist der Lohn, der ihn dazu befähigen soll, auch in der nächsten Runde in Fulda die CBS gut zu vertreten.

Wir wünschen ihm dabei viel Glück!

 

Auf dem Bild sind die Finalisten der Sekundarstufe I und II zu sehen, Luca S. 2. von rechts, Rima A. 3. von links.

Schulwettbewerb Jugend debattiert 2014

Das Streiten nach festgelegten Regeln hat an der Christine-Brückner-Schule bereits Tradition. Seit mehr als 10 Jahren findet einmal im Jahr der schulinterne Wettbewerb ‚Jugend debattiert‘ statt, bei dem Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 10 zu drei verschiedenen Themen die Pro und Kontra Argumente gegeneinander abwägen.  Zuvor finden im Deutschunterricht klasseninterne Debatten statt, bei denen die Klassensieger ermittelt werden.

Dieses Jahr fand das Schulfinale am 28.01.2014 statt. Die Schülerinnen Rima Ali (9G), Sonja Möller (8G) und Franziska Giese (9G) sowie die Schüler Luca Satzinger (9G), Simon Pfennig (8G), Sebastian Käßinger (9a), Jonas Draude (9a) und Leon Hall (10b) mussten sich zu den Themen:

„Soll in den Schulkantinen einmal wöchentlich ausschließlich vegetarisches Essen ausgegeben werden?“,

„Sollen Lehrer zu schulischen Zwecken mit ihren Schülern auch auf sozialen Netzwerken kommunizieren dürfen?“ und

 „Soll in unserer Gemeinde ein Jugendparlament eingerichtet werden?“ Argumente austauschen.

Bewertet wurden die Debattierenden von einer Jury aus Lehrerinnen und SchülerInnen, die auf die Kriterien Ausdrucksvermögen, Sachkenntnis, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft Punkt vergeben.  Hierbei geht ein Dank an die Schüler Elisa Koszlowsky und Antonia Oppelt und Daniel Rudenko, die hierfür eingesprungen sind.

Bei den Debatten setzten sich Rima Ali, Sonja Möller, Sebastian Käßinger und Luca Satzinger durch und sind nun für den Fortgang des Wettbewerbs am 25.02.2014 an der Wilhelm Filchner Schule qualifiziert.

Bei diesem Regionalwettbewerb treffen nun die Sieger der teilnehmenden Schulen (König Heinrich Schule Fritzlar, Reichspräsident-Friedrich-Ebert -Schule und Wilhelm-Filchner- Schule) im Streiten aufeinander und versuchen das Final zu erreichen. Die beiden im Finale Erstplatzierten gewinnen die Teilnahmen an einem Seminar in Wetzlar (6. - 8. März 2014), bei dem sie hilfreiche Tipps und Übungen für das ‚erfolgreiche Streiten‘ erlernen können. 

Schulwettbewerb Jugend debattiert 2013

Julia Neukäter (Schulkoordinatorin Jugend debattiert)

Man benötigt nicht viel: 4 gute Redner, 3 kritische Juroren, ein aktuelles Themen und ein interessiertes Publikum … und schon kann die Debatte losgehen! So geschehen am 30.01.2013 in der Christine-Brückner-Schule. Zum 10. Mal debattierten Schüler der 9. und 10. Real- und Gymnasial-klassen miteinander und beleuchteten dabei drei strittige Themen aus verschiedenen Blickwinkeln. In der 1. Runde ging es um die Frage, ob gute Schulnoten in der Familie mit Geldprämien belohnt werden sollen. Die Debattanten machten sich dabei zum einen für den motivierenden Charakter dieser Maßnahme stark, zum anderen appelierten sie an die Eigenmotivation der Schüler, für das eigene Leben zu lernen.

In der 2. Runde wurde über das Thema ‚Soll die Nutzung von Handys und I-Pads hessenweit in den Schulen erlaubt werden?‘ gestritten. Und auch hierbei dominierte auf der Pro-Seite, neben dem Aspekt der Modernisierung von Schule, das Argument, SchülerInnen zur Selbsttätigkeit zu erziehen. Die Contra Seite versuchte wiederum durch negativ Beispiele aus dem aktuellen Schulalltag die Zuhörer von ihrer Position zu überzeugen.  

An diesen beiden Dabatten nahmen unter anderem Jessica Hoppe (9b), Karina Schwarz (10R), Elisa Kozlowski (9G) und Alexander Moroschan (10b) teil. Für das Finale mit dem Thema ‚Soll es in Fußballstadien nur noch Sitzplätze geben?‘ qualifizierten sich Nora Eisner (10G), Marcel Schomberg (10R), Sebastian Weigelt (10R) und Daniel Rudenko (9G). Bei dieser anspruchsvollen und ausgewogenen Debatte, die es dem Zuschauer nicht leicht machte, sich für eine Position zu entscheiden, da es viele gute und wohl durchdachte Argumente gab, setzte sich Daniel Rudenko auf Grund seiner Überzeugunskraft als Erstplatzierter durch. Den 2. Platz sicherte sich Nora Eisener auf Grund ihrer Gesprächsfähigkeit und Sebastian Weigelt an 3. und Marcel Schomberg an 4. Stelle folgten ganz eng auf.

Die beiden Gewinner werden am 13.02.2013 in Fritzlar an der Friedrich-Ebert-Schule am Regionalentscheid teilnehmen und dort hoffentlich erfolgreich weiter ‚streiten‘.

Wir drücken beiden die Daumen und freuen uns auf weitere spannende Debatten.