Christine-Brückner-Schule
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IV. Professionalität

4.1. Fortbildung

 

Systematische Aus-, Fort- und Weiterbildung betrachten wir nicht nur als eine aus der  „Dienstordnung für Lehrerinnen und Lehrer …“ abgeleitete Notwendigkeit sondern auch als eine aus dem „Selbstverständnis der Lehrerinnen und Lehrer der CBS“ abgeleitete Verpflichtung.

Fortbildungsaktivitäten des Kollegiums werden in einem jährlich überarbeiteten Konzept beschrieben.

Das Konzept „Fortbildung 2013 – 2015“ beinhaltet Planung und Evaluation von Fortbildungsaktivitäten …

  • der Lehrerinnen und Lehrer … im Rahmen ihrer persönlichen Schwerpunktsetzungen
  • der Fachbereiche … im Rahmen der Erweiterung der Fachkompetenz
  • der Bereichs- und Projektgruppen - im Rahmen ihrer spezifischen Aufgabenstellungen
  • und des Kollegiums - im Rahmen verabredeter Fortbildungsschwerpunkte (SchILF[1])

 

Rückblick (2011 – 2013)

Folgende Schulinterne Fortbildungsveranstaltungen wurden durchgeführt:

  • Pädagogische Tagungen   
  • Mehrere Fortbildungsveranstaltungen zum Thema „Selbstorganisiertes Lernen“  
  • Fortbildungsveranstaltungen
    • zu modernen Lerntheorien
    • zur Kompetenzorientierung
    • zur Lehrergesundheit

 

 

 

Ausblick (2014 – 2016)

Die mittelfristige Fortbildungsplanung wurde abgeleitet u.a. aus dem Bericht der Schulinspektion und aus den Zielvereinbarungen mit dem Staatlichen Schulamt.

Geplant sind:

  • Pädagogische Tagungen im Februar 2015 und im Februar 2016
  • Fortbildungsveranstaltungen zum Umgang mit SOL
  • Fortbildungsveranstaltungen zum Umgang mit dem „Klassenrat“  

 

 

 4.2. Kommunikation und Kooperation im Kollegium

Kommunikation und Kooperation findet im überschaubaren Kollegium der „kleinen aber feinen Schule“ häufig informell und im sporadischen Gespräch statt - in Pausen, in Freistunden, in der gemeinsamen Mittagspause. Daneben definieren und terminieren der jährlich überarbeite „Konferenzplan“ und der „Terminplan“ verbindliche Kommunikations- und Kooperationsanlässe. Je nach Anlass und Bedarf werden weitere Konferenzen einberufen, u.a. Förderplankonferenzen, Klassenkonferenzen oder Fachkonferenzen.

Die Bereichs- und Projektgruppen tagen ritualisiert mindestens zweimal im Anschluss an eine Gesamtkonferenz und ansonsten nach eigener Festlegung.

 

Rückblick (2011 – 2013)

Für alle Kolleginnen und Kollegen verbindliche Anlässe zu Kooperation und Kommunikation im Schuljahr waren:

  • monatliche Gesamtkonferenzen mit anschließenden Teilkonferenzen (14.00 -17.00 Uhr)
  • mehrere Fachkonferenzen
  • zwei Förderplankonferenzen (= 6 Tage)
  • zwei Zeugniskonferenzen (= 6 Tage)
  • zahlreiche Klassenkonferenzen im Rahmen von Pädagogischen Maßnahmen oder Ordnungsmaßnahmen
  • eine Pädagogische Tagung (= 2 Tage)
  • 3 Kooperationstage

 

Ausblick (2014 – 2016)

Als Reaktion auf Kritik der 2. Schulinspektion (= „ein Defizit an professioneller Kooperation“) wurde mit dem Staatlichen Schulamt das Erhaltensziel „Ausbau der Kooperationsstrukturen durch Einführung von Kooperationstagen“ vereinbart – mit folgenden Vorhaben:

  • Evaluation der Kooperationstage im Schuljahr 2013/2014
  • Überarbeitung des Konzepts „Kooperationstage“
  • Planung einer Struktur für die Kooperationstage 2014/2015
  • Zustimmung zum Konzept „Kooperationstage“ in den Schulischen Gremien

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

[1] SchILF = Schulinterne Lehrerfortbildung