Christine-Brückner-Schule
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III. Führung und Management

3.1. Schulinspektion und Zielvereinbarungen

 

Auf der Grundlage innerschulischer Diskussionsprozesse und der Ergebnissen der Schulinspektion werden wesentliche Entwicklungsziele formuliert und im Rahmen von Schulentwicklungsgesprächen mit dem Staatlichen Schulamt als „Zielvereinbarungen“ verbindlich festgeschrieben.

 

Rückblick (2011  - 2013)

Die 2. Schulinspektion zu Beginn des Schuljahres 2013 - 2014 bestätigte der Schule insgesamt „gute Arbeit“. In vielen Bewertungsbereichen wurde die pädagogische Arbeit mit 3.5 von 4 Punkten gewürdigt. Kritisch (mit nur 2,5 bzw. 3 Punkten) bewertet wurden im Bereich Lehren und Lernen folgende Aspekte:

  • „Transparenz“ von Zielen, Inhalten, Anforderungen und Ablauf des Unterrichts
  • „Reflektion“  von Lernprozessen und Lernergebnissen
  • „Differenzierung“  bei den Zugängen zum Erwerb von Kenntnisse und Kompetenzen
  • „Selbständiges und eigenverantwortliches Lernen“
  • „Kooperatives Lernen“

 

Ausblick (2014 – 2016)

Als Konsequenz aus dem Bericht der 2. Schulinspektion wurden mit dem Staatlichen Schulamt folgende Ziele vereinbart:

  1. Erhaltensziel  „Entwicklung der Kooperationsstrukturen“
  2. Entwicklungsziel „Selbstorganisiertes Lernen (SOL) / Eigenverantwortliches Arbeiten (EVA)“
  3. Innovationsziel: Konzept „Bewegte Schule“ 

 

 

 

3.2. Organisation und Verwaltung der Schule

 

3.2.1. Schulleitung / Schulmanagement

Grundlage von Leitung, Organisation und Entwicklung der Schule ist ein gemeinsam ausgehandelter Geschäftsverteilungsplan (GVP[1]), ein von den Schulleitungsmitgliedern unterzeichnetes Konzept Corporate Governance und eine im Organigramm festgelegte Verteilung von „besonderen Aufgaben“ an Fachbereiche, Projektgruppen und einzelne Kolleginnen und Kollegen.

Zwei Befragungen des Kollegiums zur Arbeit der Schulleitung und zwei Schulinspektionen bestätigten Führung und Management „gute Arbeit“. In allen Bewertungsbereichen wurde die Arbeit in der 2. Schulinspektion mit 3.5 von 4 Punkten bewertet.

 

Rückblick (2011 – 2013)

  • Ein Geschäftsverteilungsplan (GVP) wurde entwickelt und jährlich fortgeschrieben.
  • Ein Konzept für die wöchentlichen Schulleitungssitzungen wurde entwickelt und eingeführt.
  • Der Ganztagsschulbeauftragte wurde in das Schulleitungsteam integriert.
  • Das Konzepte Corporate Governance wurde entwickelt und eingeführt.
  • Zwei Kolleginnen wurden mit Schulleitungsaufgaben beauftragt und in die Schulleitung integriert.

 

Ausblick (2014 – 2016)

  • Die neue Leiterin der Grundstufe“ wird in das Schulleitungsteam integriert.  
  • Gewählte Fachvorsteher und Projekt- bzw. Bereichsgruppenleiter werden noch intensiver in die Schulleitung eingebunden.  
  • An Schulleitung und Schulverwaltung interessierte Kollegen werden zur Mitarbeit motiviert.   

 

3.2.2.Krisenmanagement

Im Rahmen ihrer Fürsorgepflicht müssen Schulen gemäß der gesetzlichen Vorgaben systematische Vorbereitungen für eine Krise oder einen Notfall treffen. Das Konzept der CBS „Handeln in Krisensituationen“ ist eine umfassende Handlungsanleitung, die jährlich fortgeschrieben bzw. veränderten gesetzlichen oder personellen Rahmenbedingungen angepasst, den schulischen Gremien vorgestellt und in regelmäßigen „Notfallübungen“ in der Praxis erprobt wird. 

 

 

Rückblick (2011 – 2013)

  • Das Konzept „Handeln in Krisensituationen“ wurde aktualisiert.
  • Pro Schuljahr wurden zwei Brandschutzübungen durchgeführt.
  • Als vorbeugende Maßnahme wurde eine Sicherheitsbeauftragte ernannt.
  • Eine umfassende Sicherheitsanalyse wurde durchgeführt.

 

Ausblick (2014 – 2016)

  • Das überarbeitete und aktualisierte Konzept „Handeln in Krisensituationen“ wird jeweils zu Beginn des Schuljahres der Schulgemeinde vorgestellt.
  • Zwei Brandschutzübungen (angekündigt / unangekündigt) werden durchgeführt.
  • Eine AMOK[2]-Übung wird im Krisenteam durchgeführt.

 

 

 

[1] GVP = Geschäftsverteilungsplan

[2] AMOK = Gewalthandlung einer Person