Christine-Brückner-Schule
Christine-Brückner-Schule

II. Ziele und Strategien der Qualitätsentwicklung

2.1. Schulprogramm / Schulkonzept

 

Das „Schulkonzept“ bildet die Grundlage für die Weiterentwicklung der CBS: Pädagogische Grundüberzeugungen, Ziele der Schulentwicklung und Strategien zur Umsetzung sowie  Entwicklungsschwerpunkte werden in einem offenen Kommunikationsprozess formuliert und abgestimmt. Nach der Zustimmung in den schulischen Gremien ist das Schulkonzept verbindlicher Orientierungsrahmen für das Handeln in der schulischen Praxis. 

 

Rückblick (2011 – 2013)

  • Das „Schulkonzept 2011 - 2013“ wurde entwickelt, verabschiedet und im Schulleben umgesetzt.
  • Schulprogrammarbeit wurde als fester Bestandteil im Terminkalender verankert.

 

Ausblick (2014 – 2016)

Das „Schulkonzept 2014 - 2016“ wird in der schulischen Praxis umgesetzt.

  • Die redaktionelle Arbeit am Schulkonzept wird einer Steuerungsgruppe übertragen.  

 

2.2. Evaluation

 

Systematische Evaluation verstehen wir als einen wesentlichen Baustein im Rahmen der Organisations- und Qualitätsentwicklung. Aufgabe von Evaluation ist es, mit geeigneten Verfahren (NGT[1], SWOT[2], Evaluationszielscheibe, Fragebogen, Interview, Rückmeldungen etc.) Projekte, Prozesse und Organisationseinheiten zu bewerten, in Bezug auf die formulierten Ziele zu untersuchen, zu beurteilen und weiterzuentwickeln. Gemäß dem Slogan „Das machen wir besser!“ streben wir ein TQM[3] (Total Quality Management) an, bei dem das Streben nach Qualität als Organisationsziel formuliert und festgeschrieben wird.

 

Rückblick (2011 – 2013)

Neben zwei Schulinspektionen als Außenevaluation konzentrierte sich in der Vergangenheit die Qualitätskontrolle weitgehend auf Evaluation von Schulleitung, Schulveranstaltungen und Projektarbeit.

  • Im Rahmen einer Beförderung wurde ein „Verantwortlicher für die Evaluation“ ernannt.
  • Schulleitungshandeln wurde anhand eines Fragebogens bewertet.
  • Verschiedene Schul- und Klassenveranstaltungen („Bunter Abend“, „Abschlusstag“, Projekttag) wurden evaluiert.
  • Der Unterricht einzelner Klassen wurde evaluiert.
  • Schulinterne Fortbildungsveranstaltungen wurden evaluiert.
  • Kollegen gaben Rückmeldungen von Fortbildungsveranstaltungen.

 

Ausblick (2014 – 2016)

Die eher sporadische Qualitätskontrolle soll perspektivisch durch ein systematisches Qualitätsmanagement ergänzt werden. Aus diesem Grund wird eine Kooperation mit der Universität Kassel angestrebt. Insbesondere die Evaluation des Unterrichts soll im Qualitätsmanagement eine wichtige Rolle spielen.

 

[1] NGT = Nominal Group Technique (eine Evaluationsmethode)

[2] SWOT = Strength / Weakness / Obstacle / Target ( eine Stärken-Schwächen-Analyse)

[3] TQM = Total Quality Management (Verfahren zur Qualitätsverbesserung)